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Reithallenboden
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Reithallenboden Reithallenboden



Wichtig bei dem Reitboden für eine Reithalle ist es, das keine Steine oder anderen groben Dinge darin zu finden sind, wie zum Beispiel Äste. Denn auf dem Reithallenboden müssen die Pferde mit ihren Hufen laufen und das oftmals mindestens eine Stunde pro Tag.

Daher ist es wichtig, das der Reithallenboden weder zu hart, noch zu weich ist.

Zu harter Reithallenboden kann Schäden an den Gelenken oder Hufen hervorrufen und damit dafür sorgen, das ein Pferd nicht mehr laufen kann, sei es nun Dauerhaft oder auch nur für eine kurze Zeitspanne. Sind Steine in dem Reithallenboden vorhanden kann sich das Pferd diese in den Huf eintreten und dadurch können Entzündugen entstehen.

Reithallenboden besteht meistens aus feinem Reisand, der auch wenn er trocken ist nicht zu sehr stauben sollte, da ein Pferd bei Anstrengung auch vermehrt atmet und so der ganze feine Staub in die Atemwege gelangen würde.

Auch ist es wichtig, das der Reithallenboden eben ist und keine allzu großen Löcher aufweißt, da dies eine Stolperfalle für Pferde ist, welche nicht allzu trittsicher unterwegs sind.

Auch sind in einem guten Reithallenboden keine giftigen Stoffe vorhanden, da ein Pferd sich durchaus auch mal in der Reithalle wälzt, wenn man es zum Beispiel frei laufen lässt.

Wirklich guter Reithallenboden besteht wirklich aus Reitsand und dieser sollte fein sein und nicht grob, da grober Reitsand, bei dem die Körner schon beinahe Steinchengröße haben ebenfalls dazu führen kann, dass das Pferd nicht mehr richtig laufen mag.



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